Pressestimmen
Händel – Der Film

Straßenbilder aus Swinging London, gekreuzt mit perückensatten Spielfilmsequenzen.
FAZ, 14. April 2009

Einblick in die pompöse Barockwelt Händels.
Welt am Sonntag, 12. April 2009

Händel ganz menschlich.
TAZ, 17. Februar 2009

Sowohl Händel-Kenner als auch Nicht-Kenner kommen voll auf ihre Kosten.
Die Kritiker, 10. April 2009

Unterhaltsam-lehrreicher Schnelldurchlauf durch das pralle Künstlerleben. ... Interpreten wie die Dirigenten René Jacobs und Alan Curtis kommen kompetent, aber nicht abgehoben zu Wort. Gemeinsam mit dem größten bekannten Händel-Groupie, der in Venedig lebenden Krimi-Autorin Donna Leon, lädt der Film sein Publikum zu Aufnahmen der Händel-Oper "Alcina" hinter die Kulissen des Musikbetriebs ein. Dort wirken die erschütternde Kraft der Musik und die Großaufnahmen der Gesichter der Sängerinnen Joyce DiDonato und Maite Beaumont wahrhaftig, ehrlich und zeitlos.
Hamburger Abendblatt, 09. April 2009

Pleger kombiniert geschickt Impressionen von den Aufenthaltsorten und Wirkungsstätten des gebürtigen Sachsen mit Konzertausschnitten, nachgestellten Spielszenen und Statements von Experten mit Händel-Faible.
Der Westen, 09. April 2009

Mit Pferdekutschen, prächtigen Kostümen und Ausstattungs-Pomp mit gepuderten Perücken hat Regisseur Ralf Pleger an Originalschauplätzen in Halle, Hamburg, Rom, Hannover und London die Spielfilm-Dokumentation gedreht. Junges Publikum kann der Film für den tüchtigen Geschäftsmann Händel (gespielt von Matthias Wiebalck) begeistern. Schnelle Schnitte, Bilder aus dem Leben im 21.
Jahrhundert in den Händel-Städten, Ausschnitte aus modernen Operninszenierungen und Bezüge zum heutigen Musikgeschäft schaffen Nähe zum Barock, das im Film so frisch und modern wirkt wie Händels Opernmusik.
Ruhr Nachrichten, 08. April 2009